{"id":2472,"date":"2026-09-08T08:09:08","date_gmt":"2026-09-08T08:09:08","guid":{"rendered":"https:\/\/pflegenavi.at\/?p=2472"},"modified":"2026-09-08T08:58:08","modified_gmt":"2026-09-08T08:58:08","slug":"pflegenavi-bei-accessibleeu-in-wien","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/pflegenavi-bei-accessibleeu-in-wien\/","title":{"rendered":"Digitaler Euro: Pflegenavi beim AccessibleEU Event"},"content":{"rendered":"<h2>Finanzielle Inklusion und digitaler Euro: Pflegenavi bei AccessibleEU<\/h2>\n<p><strong>Digitale Finanzdienstleistungen sind f\u00fcr viele Menschen l\u00e4ngst selbstverst\u00e4ndlich. Doch nicht alle Personen verf\u00fcgen \u00fcber die notwendigen technischen M\u00f6glichkeiten, digitalen Kompetenzen oder Unterst\u00fctzungsangebote, um diese Dienste selbstst\u00e4ndig nutzen zu k\u00f6nnen.<\/strong><\/p>\n<p>Besonders betroffen sind unter anderem \u00e4ltere Menschen, Menschen mit Behinderungen, wohnungslose Personen, Menschen mit geringen Deutschkenntnissen und Personen, die nur eingeschr\u00e4nkten Zugang zu digitalen Endger\u00e4ten oder zum Internet haben.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung &#8211; organisiert von <a href=\"https:\/\/accessible-eu-centre.ec.europa.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AccessibleEU<\/a> &#8211; brachte Expert:innen aus Forschung, Bankenwesen, Interessenvertretungen und sozialen Organisationen zusammen. Diskutiert wurden unter anderem die Barrierefreiheit digitaler Finanzangebote, die Rolle von Bargeld, Anforderungen an inklusive Bankanwendungen sowie die zuk\u00fcnftige Gestaltung des digitalen Euro.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2481 alignnone\" src=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung-300x225.jpg 300w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung-768x576.jpg 768w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung-16x12.jpg 16w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/digitaler-euro-veranstaltung.jpg 1800w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Neue Studie zeigt das Ausma\u00df digitaler finanzieller Exklusion<\/h2>\n<p>Ein besonderer Programmpunkt war die Pr\u00e4sentation einer neuen Studie zur digitalen finanziellen Exklusion in \u00d6sterreich. Die Untersuchung wurde im Zusammenhang mit der Arbeitsgruppe \u201eFinanzielle Inklusion\u201c des \u201eForum on the Digital Euro\u201c der \u00d6sterreichischen Nationalbank durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Studie wurden \u00f6sterreichweit 868 vollj\u00e4hrige Personen online, telefonisch oder pers\u00f6nlich befragt. Untersucht wurde, ob Menschen digitale Finanzdienste selbstst\u00e4ndig, nur mit pers\u00f6nlicher Unterst\u00fctzung oder \u00fcberhaupt nicht nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Die Ergebnisse zeigen: \u00dcber alle untersuchten Zahlungsszenarien hinweg sind 8 Prozent der Befragten von digitaler finanzieller Exklusion betroffen.<\/p>\n<p>Je nach Anwendung unterscheidet sich die Betroffenheit:<\/p>\n<ul>\n<li>10 Prozent bei digitalen Zahlungen zwischen Privatpersonen<\/li>\n<li>9 Prozent beim Online-Einkauf<\/li>\n<li>jeweils rund 6 Prozent bei Zahlungen an der Kasse und bei der digitalen Annahme von Zahlungen<\/li>\n<\/ul>\n<p>Noch deutlicher werden die Unterschiede beim Blick auf besonders gef\u00e4hrdete Bev\u00f6lkerungsgruppen:<\/p>\n<ul>\n<li>45 Prozent bei wohnungslosen Menschen<\/li>\n<li>36 Prozent bei Personen mit geringen Deutschkenntnissen<\/li>\n<li>jeweils 22 Prozent bei gefl\u00fcchteten Personen und Menschen mit Behinderungen<\/li>\n<li>18 Prozent bei Senior:innen \u00fcber 80 Jahren<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei Menschen mit Behinderungen sind insbesondere Personen mit Lernschwierigkeiten von digitaler finanzieller Exklusion betroffen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"size-large wp-image-2479 alignnone\" src=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert-1024x768.jpg\" alt=\"\" width=\"800\" height=\"600\" srcset=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert-300x225.jpg 300w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert-768x576.jpg 768w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert-16x12.jpg 16w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/accessibleeu-paneldiskussion-optimiert.jpg 1800w\" sizes=\"(max-width: 800px) 100vw, 800px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Fehlendes Vertrauen und mangelnde Unterst\u00fctzung als zentrale Barrieren<\/h2>\n<p>Die Studie zeigt auch, dass digitale finanzielle Exklusion nicht ausschlie\u00dflich auf fehlende technische F\u00e4higkeiten zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.<\/p>\n<p>Als h\u00e4ufigste Ursache nannten 32 Prozent der Befragten ein geringes Vertrauen in die Sicherheit ihrer Daten. Weitere wichtige Faktoren sind fehlende Unterst\u00fctzung im pers\u00f6nlichen Umfeld oder durch Servicemitarbeiter:innen sowie Probleme mit Sprache und Zug\u00e4nglichkeit.<\/p>\n<p>Daraus wird deutlich: Finanzielle Inklusion kann nicht allein durch die Bereitstellung einer App oder eines digitalen Zahlungsmittels erreicht werden. Notwendig sind verst\u00e4ndliche Informationen, barrierefreie Anwendungen, pers\u00f6nliche Unterst\u00fctzung und ein hohes Ma\u00df an Sicherheit und Vertrauen.<\/p>\n<p>Die vollst\u00e4ndigen Ergebnisse sind auf der Website der <a href=\"https:\/\/www.oenb.at\/der-euro\/digitaler-euro\/bericht-zur-betroffenheit-von-digitaler-exklusion.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00d6sterreichischen Nationalbank<\/a> abrufbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der digitale Euro als Chance f\u00fcr mehr Teilhabe<\/h2>\n<p>Auch der aktuelle Entwicklungsstand des digitalen Euro war ein Schwerpunkt der Veranstaltung. Dieser soll nicht nur ein zus\u00e4tzliches digitales Zahlungsmittel werden, sondern von Beginn an m\u00f6glichst inklusiv und barrierearm gestaltet sein.<\/p>\n<p>Damit das gelingt, m\u00fcssen die Bed\u00fcrfnisse jener Menschen ber\u00fccksichtigt werden, die derzeit besonders stark von digitaler finanzieller Exklusion betroffen sind. Dazu geh\u00f6ren einfache und verst\u00e4ndliche Benutzeroberfl\u00e4chen, barrierefreie Zug\u00e4nge, M\u00f6glichkeiten zur pers\u00f6nlichen Unterst\u00fctzung und L\u00f6sungen, die auch bei geringen digitalen Kenntnissen sicher verwendet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Entscheidend ist dabei, betroffene Personen fr\u00fchzeitig in die Entwicklung einzubeziehen. Nur so k\u00f6nnen L\u00f6sungen entstehen, die sich an den tats\u00e4chlichen Bed\u00fcrfnissen der Nutzer:innen orientieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Finanzielle Inklusion beginnt bei der t\u00e4glichen Fremdgeldverwaltung<\/h2>\n<p>F\u00fcr Pflegenavi ist finanzielle Inklusion nicht nur ein Zukunftsthema rund um k\u00fcnstliche Intelligenz oder den digitalen Euro. Sie beginnt bereits bei der t\u00e4glichen Verwaltung von Klienten- und Depotgeldern.<\/p>\n<p>Viele Menschen \u2013 insbesondere \u00e4ltere Personen sowie Menschen mit Unterst\u00fctzungsbedarf \u2013 k\u00f6nnen ihre finanziellen Angelegenheiten nicht mehr vollst\u00e4ndig allein erledigen. Ihr Geld wird daher teilweise von Angeh\u00f6rigen, Erwachsenenvertretern oder Mitarbeiter:innen einer Pflege- und Sozialeinrichtung verwaltet.<\/p>\n<p>In traditionellen Systemen erfolgt diese Fremdgeldverwaltung h\u00e4ufig noch mit Bargeld, handschriftlichen Listen, Belegsammlungen und voneinander getrennten Abrechnungen. F\u00fcr die betroffenen Menschen selbst und ihre Vertrauenspersonen war dadurch oft nur schwer nachvollziehbar, wie viel Geld aktuell verf\u00fcgbar ist, wof\u00fcr es verwendet wurde und welche Belege zu den einzelnen Ausgaben geh\u00f6ren.<\/p>\n<p>R\u00fcckfragen mussten \u00fcber die Einrichtung gekl\u00e4rt und Unterlagen teilweise erst zusammengesucht werden. Gleichzeitig trug das Pflege- und Verwaltungspersonal eine hohe Verantwortung und musste mit zeitaufwendigen und fehleranf\u00e4lligen Prozessen arbeiten.<\/p>\n<p>Pflegenavi digitalisiert diese Abl\u00e4ufe und macht die Verwaltung der Gelder f\u00fcr alle berechtigten Beteiligten nachvollziehbarer. Ausgaben, Einzahlungen und Belege werden \u00fcbersichtlich dokumentiert, Zust\u00e4ndigkeiten klar geregelt und Vorg\u00e4nge transparent abgebildet. Klient:innen sowie \u2013 abh\u00e4ngig von der jeweiligen Berechtigung \u2013 Angeh\u00f6rige und Erwachsenenvertreter:innen erhalten dadurch einen besseren Einblick in die Geldverwaltung.<\/p>\n<p>Digitalisierung schafft hier nicht nur effizientere Prozesse. Sie st\u00e4rkt auch das Vertrauen, sch\u00fctzt die beteiligten Personen und erm\u00f6glicht mehr finanzielle Selbstbestimmung.<\/p>\n<p>Transparenz bedeutet dabei nicht, dass m\u00f6glichst viele Menschen Zugriff auf sensible Informationen erhalten. Vielmehr geht es darum, dass die richtigen Personen genau jene Informationen sehen k\u00f6nnen, die sie f\u00fcr ihre Aufgabe und Verantwortung ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>KIFA: K\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr finanzielle Inklusion<\/h2>\n<p>Mit dem FFG Forschungsprojekt KIFA \u2013 \u201eK\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr finanzielle Inklusion\u201c, das gemeinsam mit der UMIT Tirol &#8211; Privatuniversit\u00e4t f\u00fcr Pflegewissenschaften umgesetzt wird, geht Pflegenavi noch einen Schritt weiter.<\/p>\n<p>Im Pflege- und Sozialbereich ben\u00f6tigen Menschen bei der Verwaltung ihres Geldes h\u00e4ufig Unterst\u00fctzung. Gleichzeitig sollen sie so weit wie m\u00f6glich selbstbestimmt handeln und vor finanziellen Risiken gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p>Im Rahmen des Forschungsprojekts KIFA wurde untersucht, wie k\u00fcnstliche Intelligenz dabei helfen kann, diese beiden Ziele miteinander zu verbinden. M\u00f6gliche Einsatzbereiche sind beispielsweise verst\u00e4ndliche digitale Assistenz, Unterst\u00fctzung bei finanziellen Entscheidungen, Hinweise bei ungew\u00f6hnlichen Transaktionen sowie die fr\u00fchzeitige Erkennung von Betrugs- und Missbrauchsrisiken.<\/p>\n<p>Dabei soll k\u00fcnstliche Intelligenz den Menschen nicht die Kontrolle entziehen. Vielmehr geht es darum, je nach individuellen F\u00e4higkeiten das passende Ma\u00df an Unterst\u00fctzung bereitzustellen \u2013 von einfachen Hinweisen bis hin zur begleiteten Durchf\u00fchrung finanzieller Vorg\u00e4nge.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Innovation braucht soziale Verantwortung<\/h2>\n<p>Die Veranstaltung hat deutlich gemacht, dass finanzielle Inklusion kein Randthema ist. Mit der zunehmenden Digitalisierung und der m\u00f6glichen Einf\u00fchrung des digitalen Euro gewinnt sie weiter an Bedeutung.<\/p>\n<p>Technologische Innovation kann den Zugang zu Finanzdienstleistungen vereinfachen und mehr Selbstbestimmung erm\u00f6glichen. Daf\u00fcr m\u00fcssen Sicherheit, Barrierefreiheit und die unterschiedlichen Bed\u00fcrfnisse der Menschen jedoch von Anfang an ber\u00fccksichtigt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr Pflegenavi ist klar: Digitale L\u00f6sungen im Pflege- und Sozialbereich m\u00fcssen nicht nur effizient sein. Sie m\u00fcssen vor allem den Menschen dienen, Vertrauen schaffen und eine m\u00f6glichst selbstbestimmte finanzielle Teilhabe erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Vielen Dank an <a href=\"https:\/\/accessible-eu-centre.ec.europa.eu\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">AccessibleEU<\/a>, die \u00d6sterreichische Nationalbank und alle Beteiligten f\u00fcr die wertvollen Einblicke und den spannenden Austausch.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2480\" src=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat-300x300.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"500\" srcset=\"https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat-300x300.jpg 300w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat-150x150.jpg 150w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat-768x768.jpg 768w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat-12x12.jpg 12w, https:\/\/pflegenavi.at\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/patrick-geldmuseum-muenze-quadrat.jpg 1536w\" sizes=\"(max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Digitalisierung des Finanzwesens schreitet rasch voran. Online-Banking, mobile Apps und digitale Zahlungsmittel erleichtern f\u00fcr viele Menschen den Alltag. Gleichzeitig besteht jedoch das Risiko, dass bestimmte Bev\u00f6lkerungsgruppen von dieser Entwicklung ausgeschlossen werden. Am 7. September 2026 wurden unsere Gr\u00fcnder Patrick Reinfeld und Rainer Schuster zur AccessibleEU-Themenveranstaltung \u201eDigitaler Euro und finanzielle Inklusion \u2013 Europas Weg zwischen Regulierung, Innovation und Verantwortung\u201c in die \u00d6sterreichischen Nationalbank in Wien eingeladen. Im Mittelpunkt stand eine zentrale Frage: Wie kann das Finanzsystem inklusiv, sicher und zugleich innovativ gestaltet werden?<\/p>","protected":false},"author":3,"featured_media":2476,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-2472","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-blog"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2472","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2472"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2472\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2487,"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2472\/revisions\/2487"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2476"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2472"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2472"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/pflegenavi.at\/en\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2472"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}